PROJEKT  4. Klassen:      ERNÄHRUNG  

 

1. Befragung des Ernährungsverhaltens Erwachsener/ Deutsch

In unserer Deutschgruppe erstellten wir zuerst gemeinsam einen Fragebogen. Danach teilten wir uns in 2 Gruppen – eine Gruppe befragte die Kunden beim BILLA, während die andere Gruppe die Befragung beim EUROSPAR durchführte.
Bei der Analyse der Antworten stellte sich heraus, dass mehr Frauen als Männer einkaufen gehen und glauben, sich größtenteils gesund zu ernähren. Viele Pensionisten/innen  stellten sich für ein Interview zur Verfügung. Die meisten haben Zeit, gemeinsam zu frühstücken, etwas zu Mittag zu kochen und auch zu Abend zu essen. Was uns sehr überraschte, war die Tatsache, dass viele Einkäufer und Einkäuferinnen die Ernährungspyramide kennen, sie jedoch nicht richtig erklären konnten.
Zum Abschluss unseres Projektes präsentierten wir den Schülern/innen der 3.Klassen unsere Ergebnisse und lernten auch die Projektarbeiten der anderen Gruppen kennen. 
(Olgierd, Michael, Alexandro, Lena)

 

2. Chemie

In den Projekt-Tagen haben wir in der Gruppe „Chemie“ gearbeitet. Wir waren insgesamt 10 SchülerInnen und haben uns in 2 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe durfte sich ihr Thema aussuchen. Die erste Gruppe beschäftigte sich mit Photosynthese. Sie erklärten die Formeln und übergaben an die andere Gruppe, die den Traubenzucker-Nachweis mit einem Experiment nachstellten. Die dritte Gruppe erklärte uns, was Fruchtzucker bedeutet und welches Obst Fruchtzucker enthält. Das  vierte Paar stellte den Nachweis von Stärke vor. Sie hatten dazu Versuche vorbereitet, die sie durchführten. Das letzte Paar fasste alles zusammen und bereitete ein Ratespiel vor, in dem die SchülerInnen verschiedene Gefäße mit Zuckerwürfeln bestimmten Lebensmitteln zuordnen konnten.
Daniela, Ghasaq, Daniel, Simon)

 

3. Englisch

Wir sprachen in der Englisch-Gruppe allgemein über das Thema „Ernährung“. Zuerst erzählten wir, was wir am Vortag gegessen hatten und schrieben es dann auf Englisch auf. Als wir damit fertig waren, zählten wir die Kalorien zusammen. Danach machten wir den Versuch mit einer Nuss: Wir zerquetschten die Nuss mit einem Messer auf einem Blatt Papier und konnten feststellen, dass sich in einer Nuss Öl befindet. Weiters  gestalteten wir eine Ernährungspyramide mit den allgemeinen Informationen, was man wie oft essen sollte. Am nächsten Tag backten wir Müsli-Riegel, die wir bei unserer Präsentation den SchülerInnen der 3.Klassen essen ließen. Aus dem Projekt nahmen wir sehr viele  Informationen  mit, z.B. dass in Lebensmitteln mehr Kalorien stecken als man denkt.
(Esma, Sonja, Yaqin)

 

4. Mathematik/Statistik

In der Gruppe Mathematik/Statistik haben wir die Schüler/innen der einzelnen Jahrgänge unserer Schule mit Hilfe eines Fragebogens zu ihrem Ess-und Trinkverhalten befragt. Die Antworten wurden von uns ausgearbeitet und Hr. Fachlehrer Lechner erstellte gemeinsam mit uns Diagramme, in denen man das Ernährungsverhalten der Schüler/innen erkennen konnte.Es wurde nach verschiedenen Kriterien unterschieden:
1. männlich/weiblich
2. ÖKO/PLUS SchülerInnen
3. in einem Sportverein tätig / nicht
4. jede Klasse extra

Folgende Ergebnisse lassen sich zusammenfassen: 
In den 1.Klassen wird mehr Fast-Food gegessen als in den 4.Klassen.
Die meisten Schüler der 4b-Klasse nutzen die bewegte Pause regelmäßig.
Die Mitglieder eines Sportvereins trinken öfter gezuckerte Getränke als die anderen Schüler/innen.
Wasser wird regelmäßig und von mehr als der Hälfte aller Schüler/innen in der Schule und in allen Jahrgängen getrunken.
(Raphael, Paul, Gabriela)

 

Biologie, Geographie

Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt und mussten folgende Fragen beantworten:
    1.      Konventionelle Artikel und Bio-Artikel im Preisvergleich
   
2.      Woher kommen Obst und Gemüse im Jänner?

Gruppenweise besuchten wir den SPAR-Markt in Pöchlarn. Dort verglich eine Gruppe die Preise der herkömmlichen Produkte mit bestimmten Bio-Produkten. Es fiel uns auf, dass Bio-Produkte oft um die Hälfte teurer sind. Das ist wahrscheinlich ein Hauptgrund, dass viele Menschen auf Bio-Produkte verzichten und herkömmliche, billigere Produkte kaufen.

Die zweite Gruppe untersuchte das aktuelle Obst-und Gemüsesortiment auf ihre Herkunft. Zurück in der Schule rechneten wir die Entfernungen, von Wien ausgehend, mit Hilfe des Internets aus. Danach zeichneten wir die Entfernungen der Lebensmittel auf einer Weltkarte ein. Wir merkten, dass es im Jänner nicht sehr viel regionales Obst und Gemüse gibt und dass viele Lebensmittel einen sehr langen Weg hinter sich haben.
(Celina, Nina)